• Aktuelles,  Gesichter, Geschichten, Gesellschaft

    „digital detoxen“ und gesund bleiben

    Gesund bleiben unter zu vielen unnatürlichen Belastungen? Eine Kräuterpädagogin und Krankenschwester verrät wie.

    Ein spontaner Drehtag in den bayrischen Bergen. Astrid stärkt nicht nur das Bewusstsein für ein Leben mit der Natur, sie macht auch Lust auf einen achtsamen Umgang mit ihr.

    Ein ganz besonderes Angebot für meine Blog-Leser*innen macht uns Astrid für den 19.06.2021. Schreibt mir bitte in den Kommentar oder eine Mail wenn ihr interessiert seid.

  • Gesichter, Geschichten, Gesellschaft

    Heimarbeit 2021

    Was heißt hier Heimarbeit?

    Natürlich schrauben wir heute keine Kugelschreiber mehr zusammen und bekleben billige Blechplaketten mit Straßsteinen wie unsere Mütter in den 70igern. Hand auf´s Herz: Schaut es deswegen heute in unseren Wohnzimmern und Küchenaufgeräumter aus, nur weil es nicht mehr „Heimarbeit“ sondern „Homeoffice“ heißt? Statt verschiedenster Bauteile – die wir Kinder damals gerne zum Spielen stibitzten – tummeln sich 2021 auf den Tischen elektronisches „Spielzeug“, Papierkram und halbleere  Cappuccinotassen. „Heimarbeit“ – lassen wir dieses Bild der heimwerkenden Mutter auf dem Sofa, bastelnd  gebeugt unter einer trüben Stehlampe auf uns wirken. Heute ist doch alles ganz anders, weil heute heißt das Arbeiten daheim „Homeoffice“, und glücklicherweise gibt es die  tollen Ideen von Sabine Wisbar und Wilfried Böhler, die sich unter Freestyle Living & More zusammengetan haben. Sie wollen Euch inspirieren zum modernen Arbeiten zuhause. Alles ganz anders!

  • Trainings,  Workshops April/Mai

    Sicher auf dem Präsentierteller

    Du bist was du isst?
    Ich füttere dich hier jede Woche mit einem meiner persönlichen Lieblingsschmankerl
    für die eindrucksvolle Performance. Wenn du Geschmack finden willst am starken Auftritt, der dir Flügel verleiht, dann machst du die kleinen Übungen täglich oder wenigstens 3 x die Woche.

    Dein Selbstcoaching für diese Woche

    Mache ich die Übungen, die mir meine Atmung und meinen Körper ins Bewusstsein bringen? Nehme ich mir die Zeit, mich ab und zu selbst im Rampenlicht zu sehen? Schaffe  ich es, mir länger in die Augen zu sehen? Sind meine Gedanken und meine Haltung mir gegenüber positiv oder kritisiere ich mich ständig? Sorge ich gut für mich – gerade in der jetzigen Zeit? Wenn ich mich schwer tue mit mir selbst, führe ich laute Zwiegespräche?  Das ist sehr amüsant und fördert deinen Sinn für Humor.

    Zu deiner Beruhigung zu so viel „ich“ und „selbst“. Es geht hier nicht um das Training zu einer narzistischen Selbstdarstellung, du trainierst einzig und allein dein Selbstwertgefühl, das du zum sinnvollen Handeln als Beitrag zu einer lebenswerten Gesellschaft brauchst. Blockierende Ängste, innere Kritiker und Hadern verhindern deine Wachheit und dein Präsenz. 

    Bewusstsein
    Foto: Manuela Serafim

    Baumstark und verwurzelt

    Präsent wie ein Baum wirkst  du, wenn du dir so oft wie möglich Zeit nimmst für dein Körperbewusstsein. Übe bei jeder Gelegenheit Achtsamkeit für dich. So kannst du dich beim nächsten Spaziergang an einen starken Baum lehnen. Entspanne durch bewusste Atemzüge und lasse deine Gedanken kommen und gehen. Sie brauchen Zeit, sich zu beruhigen. Halte sie nicht fest. 

     Während du dich mit deinem Rücken gegen den Stamm lehnst,  lenkst du deine ganze  Aufmerksamkeit dorthin, wo du den starken Baum am Körper spürst. Genieße seine Kraft und lasse sie in deinen Körper strömen. Je öfter du diese Übung machst, desto besser lernt sie dein Körper und du kannst sie bei Nervosität gedanklich abrufen. Versuche auch im Stehen länger mit dem Rücken am Baum zu lehnen und seine Kraft mit der Wirbelsäule zu  spüren. 

    Lerne dich kennen - und "schau dir in die Augen, Kleines"

    Wie lange schaffst du es dir selbst in die Augen zu sehen? 30 Sekunden, 1 Minute, 3 Minuten? Übe. Nicht während dem Schminken, Zähneputzen oder Haare bürsten. Nimm dir min. 3 x die Woche vor, dir nur in die Augen zu sehen. Das Ziel wären 5 Minuten am Stück. Die Augen sind das wichtigste Ausdrucksmittel der Bühnenmenschen. Ach, du willst gar nicht Schauspielen? Die Augen sind Spiegel der Seele, die anderen sollten auch einige Minuten hineinschauen können, also auch du. Gönn´ dir diese Übung, um deinen Ausdruck wirklich kennen zu lernen. Foto: Pixaby

    Frühlingsgefühl für dich

    Entspannen und Aufblühen
    Foto: Manuela Serafim

    Blütenzauber: Setze dich auf den Boden –  ziehe deine Beine an – umarme deine Beine auf Waden- oder Knöchelhöhe – führe vorsichtig die Stirn zum Knie – spanne dich langsam so eingerollt an – zähle bis 7 – löse Arme und Beine und lass die Spannung herausfließen – atme, atme, atme. 

    Du machst das 3 x – stehst auf, rollst dich langsam Wirbel für Wirbel nach oben, hebst zuletzt den Kopf und streckst die Arme zum Himmel, Schultern nach unten. Entfalte dich wie die Blüten im Frühjahr. 

  • Trainings,  Workshops April/Mai

    Wusstest du das?

    Alles nur gelernt ...

    Deine Stimme ist angelernt. Du magst dir keine Aufnahmen von deiner Stimme gerne anhören? Wer mag das schon außer professionell geschulten Sprecher*innen? Du hörst dir nicht gerne zu, erwartest dies aber von anderen?! Ach so ja, da liegt ja noch die Technik, das passende Mikro etc. dazwischen.

    Lerne deine wahre und echte Stimme kennen und du wirst sie lieben. Und du wirst dir stundenlang zuhören mögen.  

    Jeden Mittwochabend von 19.30 – 20.00 Uhr kannst du kostenlos online im Stimmenwirrwarr deine Lieblingsstimme suchen und ganz sicher finden. Melde dich bitte vorher an unter info@mein-videoportrait.de

  • Aktuelles

    Am Set

    Einblick in unsere Arbeit/Workshops - Ein Mitschnitt von Ilkay

    Meggi wird ausdrucksstark wie ein Baum. Manuela und die Workshopteilnehmer*innen, gleichzeitig das Film- und Coachingteam, diese Woche bei der Arbeit.

  • Der Baumkletterer
    Bewerbungsvideo,  Mach´ deinen eigenen Film,  Workshops April/Mai

    Interessante Filme machen

    Es ist Zeit für meine Botschaft

    Du kannst etwas, was andere nicht können. Deine Kernbotschaft geht direkt ins Unterbewusstsein, wenn du einen Film zu deinen Fähigkeiten und Kompetenzen machst. Emotional und mehrdimensional erreicht deine Videostory dein Publikum. Suchst du allerdings eine Producerin für die klassischen Imagefilme, bin ich nicht die richtige. Wir wollen es authentisch. 

    Wir tragen schon viel zu lange MASKEN – wir sehnen uns nach Aufrichtigkeit und lebendigem Ausdruck. Nach REALITÄT. Ich suche in jeder Protagonistin, jedem Protagonisten nach der Persönlichkeit, nach der Stimme, nach dem Leuchten in den Augen – nach der Einzigartigkeit. 

    • Websiten brauchen Videos damit du Vertrauen aufbauen kannst.
    • Hast du eine Geschichte über dich, die du verschicken möchtest? Wir helfen dir dabei.
    • Ich höre oft: „Schade, dass wir keinen Film über die Oma haben …“. Geschichten aus dem Leben festhalten gelingt, egal in welchem Alter. Für ältere Menschen und ihre Angehörige kann es ein wunderbares Geschenk sein, einem Film zu ihren Erzählungen zu haben. 
    • Jubiläum, Heiratsantrag, Geburtstage …
    • Biografiearbeit, Dokumentationen
    Schreibt mir, was ihr euch vorstellten könntet. 
    Gerne auch hier in die Kommentarleiste. 

    Online-Workshop für dein eigenes 4-Minuten-Video, wenn du selbst filmst, schneidest und produzierst

    2 x 3 Stunden, Di 13.04.21 und Di 20.04.21 oder
    2 x 3 Stunden, Do 29.04.21 und Do 06.05.21

    Kosten: 150 €

    Du lernst in diesem Workshop Storytelling, Techniken und Basics anhand deiner eigenen Story. 

    Meldet euch bitte für den Workshop per Email bis spätestens 1 Woche vorher an.

    Dein Film von uns?

    Dazu brauchen wir ein Gespäch. Bitte einfach melden. Es gibt auch Kombimöglichkeiten.

  • Aktuelles,  Gesichter, Geschichten, Gesellschaft

    Omas gegen Rechts

    Warum gehen Omas gegen Rechts auf die Straße?

    Es gibt genügend Gründe, weshalb sich die Omas gegen Rechts an einem sonnigen Frühlingssonntag vor dem Rathaus und am verregneten Montag danach vor dem Landtag postieren: Sie setzen sich ein für unsere demokratischen Werte. Für Werte, die uns verbinden, um miteinander respektvoll in der Mitte der Gesellschaft leben zu können. Danke liebe Omas.  

    Manuela Serafim